Mainwärts

Das Bundesauslandstagebuch

Wien

Wir haben die Zeit vor Ostern genutzt und waren eine Woche lang im Bundesausland Österreich und haben Wien besucht. Wir haben alles gemacht, was man halt so in Wien macht – nur Fiaker gefahren, das sind wir aus Gründen natürlich nicht.

IMG_33628
IMG_33527
IMG_30537
IMG_30517
IMG_31397
IMG_31007
IMG_31237
IMG_31417
IMG_32007
IMG_32617

Barcelona – Tag 7

Ich war heute wieder am Hafen unterwegs, wo direkt ein Schwimmwettbewerb stattfand. Habe außerdem eine Bootsrundfahrt mitgemacht, was bei hohem Wellengang aber auch nicht jeden auf dem Boot Spaß gemacht hat. =)

Ansonsten war ich am Abend Paella essen. Morgen Nachmittag geht es wieder zurück nach Hause.

DSC03170.JPG
DSC03177.JPG

Barcelona – Tag 6

Heute war ich als getarnter Barceloner unterwegs. Habe mir ein Tagesticket für die offentlichen Verkehrsmittel gekauft und war mit Metro, Tram, Rad und Bus unterwegs. War in Shoppingcentern, am Meer und habe einen riesigen Flomarkt erkundet.

DSC03160.JPG

Barcelona – Tag 5

Heute gibt es gar nicht so viel zu erzählen. Ein Tagesticket mit dem Touribus kostet aktuell 27€, wählt man ein Zweitagesticket kostet es nur 35€. Letzteres hatte ich gestern gekauft und habe daher heute Vormittag die rote Strecke entdecket. Den Nachmittag habe ich komplett am Strand und am Hafen verbracht.

DSC03144.JPG
DSC03152.JPG

Barcelona – Tag 4

Allgemein braucht man in Barcelona sehr viel Zeit, denn die meiste Zeit verbringt man mit Warten. Das man für eine Eintrittskarte eine halbe Stunde in der Schlange steht, deren halbstündige Gültigkeit aber erst in zwei Stunden beginnt, ist keine Seltenheit – so zum Beispiel in der Sagrada Familia und im Park Güell. Durch frühzeitigen Onlinekauf kann man nicht nur Geld sparen, es spart am Ende auch Zeit.

Heute bin ich in den Bus gesprungen und war u.a. im Park Güell.

DSC03060.JPG
DSC03113.JPG

Barcelona – Tag 3

Eins kann man jetzt schon sagen: das war der beste Tag dieser Reise. Heute war der letzte Tag vom La Mercè – das größte Stadtfest Barcelonas. Es gab so viel zu entdecken, von Musik und Bräuchen, bishin zu Dingen, von denen ich vorher noch nie gehört habe: Castellers – menschliche Türme. Irre!